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Häufige Fragen

Was hier steht, stammt aus echten Rückmeldungen — aus dem Support-Postfach, aus dem Feedback in der App und aus dem, worüber Tester tatsächlich gestolpert sind. Jede Antwort steht hier, weil jemand die Frage hatte.

Anmeldung
Wie läuft die Anmeldung ab?

Du meldest dich auf der Anmeldeseite mit deinem Google-Konto oder per E-Mail-Code an. Danach stehst du auf der Warteliste — die Plätze sind begrenzt und werden von Hand vergeben.

Sobald ein Platz frei ist, bekommst du eine Mail mit dem Download. Ist bereits einer für dich reserviert, kommt sie sofort. Eine zweite Anmeldung beschleunigt nichts: Es entsteht dadurch keine zweite Anfrage, und deine Antworten aus dem Fragebogen bleiben erhalten.

Ich bekomme keinen Code — oder er wird nicht angenommen

Der Code ist zehn Minuten gültig. Ist er älter, fordere auf der Anmeldeseite einfach einen neuen an.

Kommt gar keine Mail an, sieh im Spam-Ordner nach; Absender ist pouch@agentmail.to. Und achte darauf, dieselbe Adresse zu verwenden wie beim ersten Mal — die Freischaltung hängt an der Adresse, mit der du dich gemeldet hast.

Brauche ich ein Google-Konto?

Nein. Der Weg über den E-Mail-Code funktioniert genauso vollständig — auch später beim Herunterladen und in der App.

Wichtig ist nur, dass du denselben Weg wieder nimmst: Wer sich per E-Mail-Code angemeldet hat, nimmt auf der Seite wieder „oder per E-Mail"; wer Google genommen hat, wieder Google.

Installieren
Die App lässt sich nicht installieren — Android blockt

Das ist normal und liegt daran, dass Pouch noch nicht im Play Store ist. Zwei Dialoge kommen, beide nur beim ersten Mal:

„Aus dieser Quelle installieren?" — Android fragt das für die App, die den Download gemacht hat, meist Chrome oder der Datei-Manager. Einmal erlauben, danach kommt die Frage nicht wieder.

Play Protect — kommt „App wurde blockiert" oder ein Scan-Hinweis, tippe auf „Weitere Details" und dann auf „Trotzdem installieren". Der Scan meldet danach in der Regel „Diese App sieht sicher aus".

Die heruntergeladene Datei liegt unter Downloads und heißt pocket-agent-<Version>.apk. Ein Antippen genügt — du musst sie nicht erneut laden.

Die Installation bricht ab oder Android sagt „App nicht installiert"

Meist liegt eine ältere Fassung von jemand anderem auf dem Gerät — etwa aus einem Weitergabe-Versuch. Deinstalliere die vorhandene Pouch-App einmal und installiere die frisch geladene Datei erneut.

Bleibt es dabei, hilft ein Blick auf den freien Speicher: Android bricht Installationen ohne klare Meldung ab, wenn es eng wird. Und lade die Datei im Zweifel noch einmal — ein abgebrochener Download sieht auf dem Gerät aus wie eine vollständige Datei.

Einrichtung
Wie lange dauert die Einrichtung, und was kommt da?

Etwa fünf Minuten, zwölf Schritte, die App zählt oben mit.

Der Reihe nach: dein Einstieg (ausführlich oder Schnellstart), eine kurze Einführung, die Rechtstexte, die Anmeldung, dein Name, ein Hinweis zu Testdaten, deine ersten Angaben, Benachrichtigungen, Akku-Ausnahme, die Verbindung für den KI-Chat, die Auswahl der Chats, fertig.

Im ersten Schritt gibt es keinen Weiter-Knopf — die Auswahl führt direkt weiter. Und der letzte Knopf heißt „Start", nicht „Fertig".

Beim Datenschutz-Schritt bleibt „Weiter" grau

Unter den beiden Texten sitzt ein Kästchen zum Bestätigen, und es erscheint erst, wenn du ein Stück gescrollt hast. Solange es leer ist, bleibt „Weiter" grau — der Grund steht klein darunter.

Du musst dich nicht durch den ganzen Text arbeiten: Beide Texte scrollen in sich, ein paar Wischer genügen.

Warum will die App Benachrichtigungen und eine Akku-Ausnahme?

Beides betrifft dieselbe Sache: dass dein Handy antworten kann, wenn ein Chat etwas fragt.

Benachrichtigungen sind der Weg, auf dem eine Anfrage bei dir ankommt — ohne sie bestätigst du nichts, weil du nichts siehst.

Die Akku-Ausnahme verhindert, dass Android den Dienst einschläfert. Ohne sie kommt eine Anfrage manchmal an und manchmal nicht, und das ist schlimmer als gar nicht.

Beides lässt sich später in den Android-Einstellungen ändern.

Ich stecke bei einem Schritt fest, der nicht fertig wird

Die Schritte zu Benachrichtigungen und Akku sind freiwillig. Die App wartet dort auf nichts — „Weiter" ist die ganze Zeit aktiv, auch wenn daneben „Keine Ausnahme" steht.

Beides lässt sich später nachholen: in den Android-Einstellungen unter Apps → Pouch. Wenn ein Schritt dich wirklich nicht weiterlässt, steht der Grund klein unter dem Weiter-Knopf — dann fehlt eine Eingabe, etwa der Name oder die Zustimmung zu den Rechtstexten.

Wo gebe ich den Connector frei?

Sobald du die MCP-Adresse in ChatGPT eingetragen hast, fragt der erste Zugriff auf deinem Handy nach — du bestätigst ihn dort. Danach steht er unter Zugriff → Connector-Freigaben als aktiver Connector mit Datum.

Steht er dort, ist nichts mehr zu tun. „Noch keine Aktivität aufgezeichnet" heisst nur, dass der Chat noch nichts gefragt hat — nicht, dass etwas fehlt.

Woran erkenne ich, dass alles fertig ist?

Der Startbildschirm zeigt Verbunden mit einem grünen Punkt. Steht dort etwas anderes, sagt die Karte darunter, woran es liegt, und bietet den passenden Knopf an.

Direkt nach dem letzten Schritt öffnet sich einmalig der Modell-Leitfaden mit der Einrichtung für ChatGPT und Claude. Er lässt sich oben rechts schließen und ist später unter Einstellungen wieder erreichbar.

Wie verbinde ich ChatGPT oder Claude?

In der App unter Einstellungen → Verbindung. Dort stehen die MCP-Adresse und ein QR-Code; in ChatGPT trägst du die Adresse als eigenen Connector ein.

Der erste Zugriff eines neuen Chats muss auf dem Handy bestätigt werden. Bis dahin wird er abgewiesen — das ist kein Fehler, sondern die Stelle, an der du entscheidest, wer an deine Akte darf.

„Gerätelimit erreicht" — was heißt das?

Dein Tarif erlaubt weniger angemeldete Geräte, als gerade angemeldet sind. Nichts ist kaputt und nichts verloren.

Melde ein altes Gerät ab (in der App unter Einstellungen → Konto) oder wechsle den Tarif. Danach verbindet sich das neue Gerät ohne weiteres Zutun.

Im Betrieb
Ich habe den Connector in ChatGPT entfernt, hat er jetzt keinen Zugriff mehr?

Doch, noch schon. Eine Verbindung hat zwei Enden, und sie müssen getrennt gelöst werden:

In ChatGPT entfernen nimmt den Eintrag dort weg — die Freigabe auf deinem Gerät bleibt.

In Pouch widerrufen beendet den Zugriff wirklich: Zugriff → Connector-Freigaben → Zugriff widerrufen. Danach kommt der Connector nicht mehr an dein Gerät, auch wenn er in ChatGPT noch stünde.

Wer beides will, macht beides — sonst bleibt entweder eine Freigabe offen oder ein Eintrag, der ins Leere zeigt.

Mein Chat kennt neue Pouch-Funktionen nicht

ChatGPT merkt sich die Werkzeugliste beim Verbinden und fragt sie nie von selbst neu ab. Nach einem Update mit neuen Funktionen sieht dein Chat sie deshalb nicht — er meldet keinen Fehler, sondern antwortet plausibel daneben.

Trenne den Pouch-Connector im Chat einmal und verbinde ihn neu: in ChatGPT unter Einstellungen → Apps → Pouch → Trennen, danach wieder verbinden. Im Zugriffs-Center steht bei jeder Verbindung, ob sie den aktuellen Stand kennt.

Wie bekomme ich Updates?

In der App unter Einstellungen → „Updates & Hilfe" → Prüfen. Liegt eine neue Version vor, steht dort „Verfügbar" und darunter der Installieren-Knopf.

Die Installation selbst bestätigt immer Android — das nimmt dir keine App ab. Beim ersten Mal kommen dieselben zwei Dialoge wie bei der Erstinstallation.

Wie sichere ich meine Akte — und welche Sicherung wofür?

Es gibt drei, und sie lösen verschiedene Probleme. Du brauchst nicht alle drei.

1. Akte-Sicherungen (auf dem Gerät). Laufen von selbst, standardmässig stündlich; die letzten fünf bleiben liegen. Sie sind dafür da, wenn ein Chat etwas in deiner Akte durcheinandergebracht hat — dann stellst du den Stand von vorhin wieder her. Du musst dafür nichts tun. Unter Einstellungen → Backup kannst du den Takt ändern oder von Hand sichern.

2. Der .soulpack-Export (eine Datei, die du wegträgst). Für den Umzug auf ein neues Telefon, und für eine Kopie ausserhalb des Geräts. Wichtig: Die Datei ist unverschlüsselt. Das ist Absicht — verschlüsselt wäre sie auf einem neuen Gerät wertlos, weil der Schlüssel diese Installation nie verlässt. Sie enthält deine vollständige Akte einschliesslich geheimer Einträge. Lege sie nur an Orte, denen du vertraust.

3. Das Recovery-Backup (verschlüsselt bei uns). Für den Fall, dass das Telefon weg ist. Du vergibst ein eigenes Passwort, die App verschlüsselt damit auf dem Gerät und lädt erst dann hoch — wir bekommen den Inhalt nie zu sehen und können ihn nicht öffnen. Das heisst auch: Ohne dein Passwort ist das Backup verloren, auch für uns. Schreib es dorthin, wo du es in einem halben Jahr noch findest.

Wann was? Hat ein Chat Unsinn in die Akte geschrieben, hilft die erste — sie läuft schon, du stellst nur wieder her. Beim Umzug auf ein neues Telefon nimmst du die zweite. Ist das Telefon verloren oder kaputt, hilft nur noch die dritte: Was auf dem Gerät lag, liegt dann nirgends sonst.

Das Hochladen eines Recovery-Backups gehört zu Pro. Das Zurückholen nicht: An deine Daten kommst du in jedem Fall, auch wenn du später wieder auf der freien Stufe bist.

Grundsätzliches
Warum ist Pouch nicht im Play Store?

Weil wir in einer geschlossenen Pre-Alpha sind. Die Plätze sind begrenzt und werden von Hand vergeben — nicht aus Koketterie, sondern weil jede Rückmeldung noch einzeln angesehen wird.

Solange das so ist, kommt die App als Direkt-Installation. Das ist der Grund für die Android-Warnungen weiter oben.

Was passiert mit meinen Daten?

Deine Akte liegt auf deinem Gerät, verschlüsselt. Der Relay ist die Leitung, nicht das Lager: Er vermittelt Anfragen zwischen deinem Chat und deinem Handy und speichert die Inhalte nicht dauerhaft.

Was ein Chat sehen darf, entscheidest du je Fakt über die Empfindlichkeitsstufe — und jede Anfrage, die dein Gerät wirklich anfasst, bestätigst du selbst. Die Einzelheiten stehen im Datenschutz.

Ein Hinweis, der in der Vorabversion wichtig ist: Was du einem KI-Chat freigibst, geht im Klartext zum Anbieter — anders kann die KI nicht damit arbeiten. Als geheim markierte Einträge werden nie übertragen. Bitte lege in dieser Phase keine echten Passwörter, Gesundheits- oder Finanzdaten an.

Ich habe Feedback oder ein Problem — wohin?

Am liebsten direkt aus der App: Einstellungen → Feedback. Dort kannst du auf Wunsch eine Diagnose mitschicken; was genau mitgeht, steht darunter, und deine Fakten, Projekte und Skills sind nie dabei.

Oder schreib an pouch@agentmail.to. Antworten kommen von einem Menschen oder von Pouch selbst — in beiden Fällen liest jemand mit.

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