Platz sichern
Trag deine E-Mail ein. Die Plätze sind knapp und werden von Hand vergeben.
Pouch ist kein weiterer Chat. Es ist der Beutel, aus dem die Chats etwas bekommen, die du ohnehin benutzt — und du bestimmst, was drin liegt.
Pouch ist kein weiterer Chat. Es ist der Beutel, aus dem die Chats etwas bekommen, die du ohnehin benutzt.
Trag deine E-Mail ein. Die Plätze sind knapp und werden von Hand vergeben.
Was die KI wissen darf, kommt in den Beutel — verschlüsselt, im geschützten Speicher deines Handys. ChatGPT oder Claude verbindest du genau einmal.
Ab jetzt kennt jeder verbundene Chat den Zusammenhang, ohne dass du ihn erzählst. Er fragt dein Handy — und bekommt, was freigegeben ist. Nicht mehr.
Vorlieben, Rahmen, Entscheidungen. Kurz notiert — und nie wieder erklärt.
Woran du arbeitest, mit Stand und offenen Punkten. Jedes Gespräch setzt dort an, wo das letzte endete.
Wie du Dinge gemacht haben willst. Einmal hinterlegt, gilt für jeden Chat, den du verbindest.
Beidseitig bestätigt, sonst nichts. Du bestimmst pro Person, was sie sieht — und nimmst es jederzeit zurück.
Jeder Eintrag trägt eine Stufe. Sie entscheidet, was ein verbundener Chat bekommt — nicht das Wohlwollen eines Anbieters.
Kein Chat, kein Freund, kein Betreiber — die App kennt für diese Stufe schlicht keinen Weg nach draußen.
Geht nur an Chats, denen du es ausdrücklich erlaubt hast. Jede Freigabe gilt einzeln — und fällt einzeln, wenn du sie zurücknimmst.
Der Rahmen, in dem du arbeitest. Nichts, was dir unangenehm wäre.
Kein Zufall: Je privater die Stufe, desto weniger Glas in der Karte.
Was du freigibst, geht im Klartext durch die Lücke — anders könnte keine KI damit arbeiten. Was auf Geheim steht, kennt den Weg dorthin nicht.
Noch kostet Pouch nichts — es gibt schlicht nichts zu kaufen. Die Stufen begrenzen später den Umfang, nie das Prinzip: Deine Akte liegt auf deinem Gerät, und was heikel ist, wird dort bestätigt — mit einem Tap, den kein Chat auslösen kann.
Zum Ausprobieren, ohne Ablauf.
Mit anderen — CrewPouches, zweites Gerät, Sicherung.
Wenn nichts im Weg stehen soll.
Preise stehen hier keine — es gibt noch keine. Pouch wird privat entwickelt und ist in einer geschlossenen Vorabphase. Wer jetzt dabei ist, testet mit allem, was seine Stufe hergibt.
Tipp eines an — die Seite übernimmt es sofort. In der App ist es derselbe Schalter, dazu Hell/Dunkel und der Glas-Regler.
Der Stil stellt alle Radien auf einmal um — Karten, Knöpfe, Felder. Auch das ist in der App derselbe Schalter.
Drei Dinge, die du vorher wissen solltest — nicht hinterher. Ohne Glas, ohne Weichzeichner.
Pouch denkt nicht. Es ist der Aktenschrank, nicht der Sachbearbeiter — und das bleibt so. Ein eingebautes Modell wäre die Ausnahme von der eigenen Zusage.
Deine Einträge liegen verschlüsselt auf deinem Gerät. Der Vermittlungsdienst reicht nur Verschlüsseltes weiter — öffnen kann er es nicht.
Was du freigibst, liest der Anbieter im Klartext — anders kann keine KI damit arbeiten. Pouch bestimmt, was hinausgeht. Was der Anbieter damit tut, regeln dessen Bedingungen.
Code, Texte, auch diese Seite: Pouch entsteht zum großen Teil in Zusammenarbeit mit einem KI-Assistenten. Was bleibt, entscheidet ein Mensch — und trägt die Verantwortung.
Selbst eine Antwort auf deine Mail kann vorformuliert sein; raus geht sie erst, wenn ein Mensch sie gelesen hat. Eine App, die dir Kontrolle über deine Daten verspricht, verschweigt so etwas nicht.
Anmelden mit deiner E-Mail oder über Google, dann Warteliste. Wird ein Platz frei, kommt dein Zugang per Mail. Deine Adresse nutzen wir genau dafür — und für nichts sonst. Details in der Datenschutzerklärung.
Wer die Testphase aktiv begleitet, behält dauerhaft, was daraus wird — als Dank fürs frühe Vertrauen.
Auf die WartelisteAnmeldung, Installation, Einrichtung — jede Antwort steht dort, weil jemand die Frage hatte. Sanft erklärt, ohne Fachjargon.